Institut für Hundeerziehungsberatung

Herzlich willkommen in unserem Ausbildungsinstitut!

Du möchtest Menschen professionell zur Erziehung ihres Hundes beraten? Du suchst eine Ausbildung, die dir umfassende Kenntnisse mit großem Praxisbezug vermittelt? In unserer allgemeinen Fachausbildung “Hundeerziehungsberatung“ (kurz: HEB) lernst du unterschiedliche Methoden und Ansätze kennen. Und du lernst, sie zu beurteilen und sinnvoll einzusetzen.

Wir freuen uns auf dich!

Fachausbildung „Hundeerziehungsberatung“ (kurz HEB) nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen

Basierend auf dem Fachwissen und langjährigen Erfahrung vom Begründer Jan Nijboer

Fachübergreifend Verhaltensbiologie, Erziehungswissenschaft, Psychologie u.w.

Institut für Hundeerziehungsberatung

Leitung Jan Nijboer
Steimeler Straße 10
57614 Niederwambach

+49 (0) 2684/956316

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Termine

Dozent*innen

Institut für Hundeerziehungsberarung - Hund auf der Wiese

Unsere Leitideen

Hilfe zur Selbsthilfe – das ist die Leitidee in unserem Institut. Wir möchten Hundeerziehungsberater*innen ausbilden, die ihre Kompetenzen pädagogisch sinnvoll einsetzen, um Menschen dabei zu unterstützen, Hunde und deren Bedürfnisse besser zu verstehen und somit eine sichere und gute Bindung zu ihrem Hund aufbauen zu können. Ziel der Beratung: Langfristig soll der bzw. die Hundehalter*in dazu befähigt werden, den Alltag mit Hund – durch die in der Beratung in der Hundeschule gewonnenen Kenntnisse – auch ohne fachliche Unterstützung – zu bewältigen. Aufgabe der Hundeerziehungsberatung ist es, neben konkreten Fähigkeiten auch allgemeines Wissen über die Tierart Hund zu vermitteln.

Was uns ausmacht

Hohe fachliche Qualität, großer Praxisbezug und eine respektvolle Lernkultur – dies sind Aspekte, die uns bei unserer Ausbildung besonders am Herzen liegen. Unsere interdisziplinären Ausbildungsinhalte basieren auf aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft. Doch so wichtig Theorie ist, sie wirkt nur, wenn sie auch sinnvoll angewendet wird. Daher schreiben wir Praxis bei uns ganz groß. All dies in einer guten Arbeitsumgebung: Unser Ziel sind Hundeerziehungsberater*innen, die sowohl mit Mensch als auch mit Hund empathisch umgehen.

In unserem Institut möchten wir dir das mitgeben, was du für deine zukünftige Beratungstätigkeit benötigst: Fachkompetenz und Begeisterung für diesen spannenden Beruf!

Ausbildungsstart: 18.10.2019

Unsere nächste Fachausbildungsreihe startet am 18.10.2019 und besteht aus 19 Wochenendseminaren, die einmal monatlich stattfinden und einer zusätzlichen 5 tägigen Ausbildungswoche “Praxis Intensiv”.

Themen der Aus- und Fortbildungen

In unseren Ausbildungsmodulen gehen wir den Themen immer auf den Grund! Unter anderem:

#Ontogenese #Pädagogik #Neurobiologie #Soziologie #Ethologie #etc.

Bei unseren Fortbildungen kannst Du Dein Wissen in Theorie und Praxis weiter vertiefen, Dir neue Anregungen holen und Dich zu fachspezifischen Themen weiterbilden, z.B.

#Stress #Angst #Sucht #Persönlichkeitsentwicklung #Bindung #Kommunikation #Aggression #etc.

Verhaltensbiologie

Die Verhaltensbiologie ist eine Teildisziplin der Biologie und befasst sich mit dem Verhalten von Tieren und Menschen. Wir nutzen Erkenntnisse der Verhaltensbiologie auch in der Hundeerziehungsberatung: Welches Verhalten lässt sich bei Mensch und Hund beobachten? Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede? Und wie lässt sich Verhalten erklären?

Soziologie

Oft klaffen die Vorstellungen der Menschen darüber, was ihr Hund möchte, weit mit dem auseinander, was er tatsächlich braucht. Eine der Hauptaufgaben in der Hundeerziehungsberatung ist es, diese Diskrepanz aufzulösen. Die Soziologie liefert uns interessante Ansatzpunkte, die in der Beratungspraxis erfolgreich angewendet werden können.

Pädagogik

Welche Lernformen gibt es? Wie lernen soziale Individuen? Welche Rolle spielt Erziehung? Fundierte pädagogische Kenntnisse und Kompetenzen sind das A und O in der Hundeerziehungsberatung.  Mit Erkenntnissen der Erziehungswissenschaften bringen wir dir die Ganzheitlichkeit von Lern- und Erziehungsprozessen näher.

Veterinärmedizin

Psychisches und physisches Befinden hängen eng miteinander zusammen. Nicht immer sind anatomische oder physiologische Abweichungen direkt ersichtlich. Abweichungen vom Normalzustand gehen zudem oft einher mit Änderungen im Verhalten. Als Hundeerziehungsberater*in solltest du diese Abweichungen erkennen – und auch im Notfall handeln können.

Neurobiologie

Themen wie Suchtverhalten und Selbstbeherrschung machen einen wesentlichen Teil der Hundeerziehungsberatung aus. Die moderne Neurobiologie hilft dir, relevante Wechselwirkungen von Außeneinflüssen und Hormonen zu verstehen. Wir machen diese Aspekte auch in der Praxis beobachtbar und setzen sie in Bezug zu Themen wie Stress, Aggression, Begeisterung, Motivation etc..

Ethologie

Eine deiner Hauptaufgaben als Hundeerziehungsberater*in ist es, Menschen und Hunde zu beobachten – sowohl Hunde untereinander oder Mensch und Hund in Interaktion. Die Ethologie  liefert uns hilfreiche Tools, um Hundeverhalten objektiv zu erfassen und biologischen Funktionskreisen zuzuordnen. Hier lernst du, welche Bedeutung die Ethologie für deine Arbeit hat.

Kommunikation

Wie kommunizieren Hunde? Wie kommunizieren Mensch und Hund miteinander? Welche Missverständnisse können auftreten? Welche Folgen hat dies für ihre Beziehung? Als Hundeerziehungsberater*in ist es deine Aufgabe, die Kommunikation von Mensch und Hund positiv zu beeinflussen. Lerne hier, Kommunikation zu analysieren und darauf Einfluss zu nehmen.

Entwicklungspsychologie

Welche Faktoren beeinflussen die individuelle psychisch-emotionale und körperliche Entwicklung eines Hundes? Fundierte Kenntnisse der Entwicklungspsychologie sind für deine Arbeit als Hundeerziehungsberater*in sehr wichtig.  Erfahre, welche Möglichkeiten es gibt, Hunde in ihrer jeweiligen Entwicklungsphase individuell zu unterstützen.

Inhalte der Ausbildung

Institut für Hundeerziehungsberatung - Fachausbildung

Professionalität ist Dir wichtig?

Wir stellen dir in unserer HEB die unterschiedlichen Methoden in der Hundeerziehung nicht nur vor, sondern diskutieren deren pädagogischen Sinn:

  • Welche Vorgehensweisen gibt es?
  • Wie wirken sie?
  • Welche Konsequenzen haben sie für die Beziehung von Mensch und Hund?
Fachausbildung mit Praxisbezug

Fachausbildung mit Praxisbezug

Für die pädagogische Arbeit mit Menschen und Hunden ist Theorie sehr wichtig; sie ist aber alleine nicht ausreichend.

In einem Großteil der Seminare der Fachausbildung bieten wir dir daher die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und erworbenes theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.

Institut für Hundeerziehungsberatung - Lebenslanges Lernen auch für uns

Lebenslanges Lernen auch für uns

Unsere Fachausbildung: Hundeerziehungsberatung wird bereits seit 1998 im Seminarzentrum von Jan Nijboer angeboten. Seither orientieren wir uns an den Erkenntnissen der modernen Wissenschaften der Verhaltensbiologie, Erziehungswissenschaften, Neurobiologie, Entwicklungspsychologie etc. Unsere Fachausbildung ständig weiter zu entwickeln, ist für uns selbstverständlich!

Inhalte der Fortbildungen

Lebenslanges Lernen

Parallel zur allgemeinen „Fachausbildung: Hundeerziehungsberatung“ hast Du auch die Möglichkeit, an unseren jährlichen Weiterbildungen für (angehende) Hundeerziehungsberater*innen und Hundetrainer*innen teilzunehmen.

Institut für Hundeerziehungsberatung - Entwicklungsphasen, Ontogenese

Immer auf dem Laufenden sein

Wir haben immer die aktuellen Erkenntnisse aus der Wissenschaft im Blick. Wir bieten dir Fortbildungen u. a. an zu folgenden Themen: Neurobiologie, Kommunikation, Entwicklungspsychologie, Verhaltensbiologie etc.

Einblicke in vielfältige Bereiche

Zusätzlich zu bewährten Vorgehensweisen, Methoden und Ideen entwickeln wir kontinuierlich und interdisziplinär neue Herangehensweisen, die wir in unseren Fortbildungsseminaren in Theorie und Praxis vermitteln.

Du hast weitere Fragen?
Wir freuen uns auf Deine Nachricht!